Institutions Extended

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Unter dem Motto „Institutions extended“ macht sich ab Oktober 2019 die Künstlerin Marina Naprushkina für zweieinhalb Jahre zur Aufgabe, bestehende Institutionen und Ausstellungsformate zu öffnen und den Austausch mit der Öffentlichkeit im Sinne eines Publikums zu fördern. Die künstlerische und kulturelle Vielfalt und Angebote im Bezirk Mitte sollen dabei sichtbarer gemacht und ein Bewusstsein hierfür bei den Stadtbewohner*innen gestärkt werden. Das Programm wird Veranstaltungen unterschiedlicher Formate wie Tanz, Lesung, Theater oder auch experimentelle Projekte umfassen. Ergänzt werden diese mit monatlichen Portraits im Magazin der Plattform www.kultur-mitte.de/magazin

 

Open Call #1

Atelier Solidarität: Speed-Dating für Arbeitsräume in Literatur und Kunst.
Anmeldung bis 10. März 2020 unter atelier.solidaritaet [at] gmail.com 

Konzept und Umsetzung: Rike Horb (Künstlerin), Alexander Lehnert (Kulturvermittler und Stadtbilderklärer), Marina Naprushkina (Künstlerin)

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Open Call #2

take the space. es kann alles passieren. 24 stunden. Künstlerische Vorschläge für Interventionen in Kunst- und Kulturräumen und Off-Spaces im Bezirk Mitte.

Konzept und Umsetzung: Özlem Ayaydinli, Dr. Lily Fürstenow-Khositashvili, Matthias Gerber, Nadira Husain, Laura Katzauer, Andreas Müller, Marina Naprushkina, Ulrike Riebel.

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Einreichungen bis spätestens 5. März 2020 per E-Mail an: neue.formate [at] gmail.com

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100 Tage Institutions Extended. Ein Gespräch

Die Journalistin Anna-Lena Wenzel traf sich mit Marina Naprushkina in der von ihr 2013 gegründeten Initiative Neue Nachbarschaft/Moabit. Sie sprachen über die ersten 100 Tage und ihre Pläne für die kommenden zweieinhalb Jahre. Das Gespräch ist hier veröffentlicht.

 

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